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Veranstaltungen des Dokumentationszentrums Prora
2004
30. Juli 2004
Publikum bei der Eröffnung der Ausstellung "MACHTUrlaub"Eröffnung der neugestalteten Ausstellung MACHTUrlaub im Dokumentationszentrum Prora durch Frau Gabriele Muschter, Vorstand der Stiftung NEUE KULTUR, Herrn Horst Schaumann, Bürgermeister von Binz, Herrn Mathias Brodkorb, stellvertretender SPD-Vorsitzender in Mecklenburg-Vorpommern, Herrn Peter Ritter, Landesvorsitzender der PDS; den Festvortrag hält Prof. Dr. Wolfgang Benz. Die CDU-Vorsitzende Angela Merkel übersandte ein Grußwort. Die neue Ausstellung umfasst die Abteilungen "Das 'KdF-Seebad'" und "Die 'Volksgemeinschaft'" und präsentiert ca. 100 Ausstellungstafeln, vier Audio-Stationen mit Tondokumenten sowie vier Video-Stationen mit Filmdokumenten. Ein neu entstandener Dokumentarfilm zum "KdF-Seebad" von Katharina Rostock und Tilo Trinks wird ständig gezeigt.
Für die Ausstellung wurden durch umfangreiche Baumaßnahmen in den von der Stiftung NEUE KULTUR angemieteten Gebäudeteilen im Zentrum der Anlage ca. 600 qm Ausstellungsfläche gewonnen.
Anwesend sind die italienischen Historiker Irene Guerrini und Marco Pluviano.
Gleichzeitig mit der neu gestalteten Dauerausstellung wird die Ausstellung des Staatsarchivs Prag "Sie mussten für das Reich arbeiten – tschechische Zwangsarbeiter in Deutschland" (vom Dokumentationszentrum Prora in einer deutschen Fassung gestaltet) eröffnet. Zur Eröffnung ist anwesend: Frau Veronika Zertová, Kultur- und Presseattaché der Botschaft der Tschechischen Republik. Die Ausstellung wird eröffnet durch die Kuratorin der Ausstellung, Frau Dr. Zdenka Kokoskova, Staatsarchiv Prag, und Herrn Dr. Jiri Kocian. Herr Dr. Vojtech Celko ist in Vertretung des Direktors des Instituts für Zeitgeschichte Prag zur Eröffnung gekommen.


28. Juni 2004
Eröffnung einer Schülerausstellung der 8. Klassenstufe der Realschule Stubnitz über ehemalige polnische Zwangsarbeiter, die während des Krieges auf Rügen gearbeitet haben. Die Ausstellung dokumentiert die Begegnungswoche im März mit Texten und Fotos. Gezeigt wird auch ein Film, den die Schüler aus eigenen Videoaufnahmen produziert haben.


25. März bis 1. April 2004
Begegnungswoche mit ehemaligen polnischen Zwangsarbeitern und deutschen Schülern, gemeinsam veranstaltet mit dem Polnischen Verband ehemaliger Gefangener und KZ-Häftlinge, der evangelischen Gemeinde Sassnitz, der Realschule Stubnitz in Sassnitz und der Evangelischen Akademie Mecklenburg-Vorpommern.
Während der Begegnungswoche gibt es ein gemeinsames touristisches Programm für Zeitzeugen und Schüler, Arbeitstreffen, bei denen die Schüler die Biographien der Zeitzeugen erfragen und dokumentieren, Gäste und Jugendliche besuchen die ehemaligen Arbeitsorte der Zeitzeugen in Mellnitz, Binz und Wostevitz, bei öffentlichen Veranstaltungen können Interessierte die Zeitzeugen kennenlernen und befragen.
Nach der Begegnungswoche erarbeiteten die Schüler eine Ausstellung zu den Biographien der ehemaligen Zwangsarbeiter, die mit Erfolg im Dokumentationszentrum Prora und der Realschule Stubnitz gezeigt wurde.