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Veranstaltungen des Dokumentationszentrums Prora
2015

2.7.2015 17:00

Ausstellungseröffnung "Auf beiden Seiten der Barrikade"

Auf beiden Seiten der Barrikade. Fotografie und Kriegsberichterstattung im Warschauer Aufstand 1944.Historisch-fotografische Wanderausstellung.
Eröffnungsredner: David Rojkowski (Kurator), Frau Bamberger-Stemmann
(Leiterin der WarschauerAufstandLandeszentrale f. polit. Bildung in Hamburg)

2014 jährte sich zum 70. Mal der Warschauer Aufstand. Aus diesem Anlass hat die Landeszentrale für politische Bildung in Hamburg, das Museum des Warschauer Aufstands in Warschau, die Universität Hamburg und Leica Fotografie International (LFI) eine historisch-fotografische Wanderausstellung unter dem Titel Auf beiden Seiten der Barrikade. Fotografie und Kriegsberichterstattung im Warschauer Aufstand 1944 konzipiert, die am 2. Juli 2015 im Dokumentationszentrum Prora eröffnet wird.





6.6.2015 17:00 Uhr:

Filmvorführung und Vortrag

Im Rahmen unserer Sonderausstellung "Im Gedenken der Kinder" zeigen wir den Film "Lebensunwert. Unerwünscht" zu 'Euthanasie'verbrechen im NS. In den Film führt Margret Hamm von der Arbeitsgemeinschaft Bund der 'Euthanasie'-Geschädigten und Zwangssterilisierten ein.

Der Film stellt die rassenideologische Intention von  Zwangssterilisation und „Euthanasie“ dar. Die hoch traumatisierten Kinder der Ermordeten entgingen diesen nationalsozialistischen Verbrechen nur, weil sie zu jung waren oder in Kinderheimen und in Pflegeeinrichtungen bis zum Ende des „Dritten Reiches“ überlebten. Beide Opfergruppen sind Verfolgte der rassistischen Politik des Nationalsozialismus. Guillaume Dreyfus befragte Mitglieder des „Bundes der „Euthanasie“-Geschädigten und Zwangssterilisierten“ und hat mit seinem zeitgeschichtlichen Dokumentarfilm den Opfern eine Stimme gegeben.“ (AG BEZ)



20.5.2015 10:00 Uhr:

Eröffnung unserer Wanderausstellung "Das Paradies der Volksgemeinschaft" in Schwerin:



17. - 22. 5. 2015



8.5.2015



16.4.2015, 17:00 Uhr

Eröffnung der Sonderausstellung "Neofaschismus in Deutschland"


Eine Ausstellung der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten e.V. (VVN-BdA)

Begrüssung: Dr. Michael Herms, Rosa-Luxemburg-Stiftung,
Katja Lucke, Dokumentationszentrum Prora e.V.

Eröffnungsrede: Dr. Axel Holz, VVN-BdA

Die Ausstellung thematisiert Erscheinungs- und Wirkformen von Parteien und Gruppen, die sich aus der Geschichte des „Dritten Reiches“ ableiten. Nicht nur die bereits durch ihr Äußeres brutal erscheinenden Schlägertruppen sondern auch Menschen in Nadelstreifen sind heute Erscheinungsformen der rechten Szene. Die NPD bietet beiden Erscheinungsformen eine Plattform. 

Bilder von der Eröffnung finden Sie auf unserer facebook-Seite >>>






2.4.2015, 17:00 Uhr:

Eröffnung der Sonderausstellung "Im Gedenken der Kinder" - Die Kinderärzte und die Verbrechen an Kindern in der NS-Zeit

Eine Ausstellung der Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ).

Eröffnungsvortrag: Dr. Thomas Beddies, Institut für Geschichte der Medizin an der Charité, Berlin

Die Ausstellung zeigt die Verbrechen, die Ärztinnen und Ärzte in der NS-Zeit unter Missachtung rechtlicher und ethischer Grenzen an den ihnen anvertrauten Kindern begangen haben. Diese Aufarbeitung soll die Erinnerung an die Opfer der NS-Medizinverbrechen wachhalten. Die Täter werden benannt und die Strukturen von Absonderung und Vernichtung beschrieben, denen zahllose kranke und behinderte Kinder ausgeliefert wurden. Auch die Opfer werden namhaft gemacht und vor dem Vergessen bewahrt.

Bilder von der Eröffnungsveranstaltung finden Sie auf unserer facebook-Seite >>>


17.3.2015 , 18.00 Uhr:

Zum 16. Jahrestag des Untergangs der BELUGA
findet im Dokumentationszentrum Prora eine Filmvorführung mit anschließendem Autorengespräch statt:

"Der Fall BELUGA. Ein Unglück auf der Ostsee und wie es vertuscht wurde".,

Film, Vortrag, Gespräch mit den Autoren Michael Schmidt und Lutz Riemann.

Vor genau 16 Jahren verunglückte zwischen Rügen und Bornholm der Fischkutter BELUGA auf mysteriöse Weise. Die drei Fischer Frank Schneider, Martin Senfft und Hartmut Gleixner aus Sassnitz kamen dabei ums Leben. Die beiden Journalisten Michael Schmidt und Lutz Riemann berichteten darüber und stießen bei dem Versuch, die Umstände  des Untergangs aufzuklären, bei Institutionen aus Militär, Justiz und Nachrichtendienst auf hartnäckiges Schweigen bis hin zu aktiver Verschleierung der Vorgänge. Auch wenn der letzte Nachweis noch immer fehlt, ist allein schon der steinige Rechercheprozess zur Aufdeckung von Fakten aussagekräftig. Die Journalisten und Betroffene sollen Gelegenheit haben, Erinnerung zu teilen und sich zum Stand der Dinge zu äußern.Anwesend sind die Autoren Michael Schmidt und Lutz Riemann, sowie Beate Schneider, Witwe des Kapitäns, und Christa Gleixner, Witwe des Maschinisten der Beluga.

Wir laden Sie herzlich  dazu ein und freuen uns auf Ihren Besuch.

 Bilder von der Veranstaltung finden sie auf unserer facebook-Seite>>>>